Wie man einen Allianz nach den neuen Regeln gründet und sich bei der ersten Planetenwahl in War for Galaxy nicht irrt
Wie man einen Allianz nach den neuen Regeln gründet und sich bei der ersten Planetenwahl in War for Galaxy nicht irrt
Die Gründung einer Allianz in War for Galaxy ist nicht einfach ein sozialer Button, keine Profilverschönerung und kein Chat „für die Eigenen“. Es ist der Übergang vom persönlichen Imperium zum kollektiven Territorialspiel. Während ein normaler Account für deine Planeten, Produktion, Flotte, Forschung und persönliche Entscheidungen zuständig ist, wird die Allianz zur gemeinsamen militärischen Struktur, mit der das Team um die Kontrolle der Galaxie kämpft.
Nach den Spielregeln ist eine Allianz die Vereinigung von Spielern, die gemeinsam einen Allianz-Multiaccount erstellen, um Territorien zu erobern und zu kontrollieren. Um es einfach auszudrücken: Ein normaler Account ist dein eigenes Imperium, die Allianz ist ein gemeinsames Werkzeug für Krieg, Halten von Allianz-Planeten und Einfluss auf die Karte. Deshalb sollte die Gründung einer Allianz nicht als Formalität, sondern als erster strategischer Schritt verstanden werden.
Für Fans von Browserspielen, Online-Strategiespielen, Weltraumspielen und Weltraumkämpfen beginnt hier eine der wichtigsten Ebenen von War for Galaxy. Das Spiel funktioniert als Galaxy Game im Genre der Space Games, Strategy Games, Browser Strategy Games und Online Strategy Games: Du entwickelst die Wirtschaft, baust Schiffe, wählst Ziele und merkst dann, dass alleinige Stärke nur ein Teil des Erfolgs ist. Der andere Teil ist Koordination, gemeinsame Logistik, Kontrolle der Systeme und die Fähigkeit, Territorium gegen andere Allianzen zu verteidigen.
Der häufigste Anfängerfehler ist zu denken, dass die Allianz sofort nach einem Klick auf den Button erstellt wird. Nach den neuen Regeln startet alles mit einem bestimmten Schiff und einem bestimmten freien Planeten. Du brauchst genau einen Pionier, eine ausgewählte aktive Planete, die Koordinaten eines freien Ziels und das Verständnis, dass die Allianz erst nach der Ankunft des Schiffes entsteht. Unten findest du eine praktische Anleitung ohne Spekulationen: was vorbereitet werden muss, wie man den ersten Planeten wählt, welche Felder im Interface auszufüllen sind und was nach der erfolgreichen Gründung zu tun ist.
Vorbereitung vor der Gründung: Es wird ein einzelner Pionier benötigt
Bevor du das Fenster zur Allianzgründung öffnest, überprüfe die wichtigste Voraussetzung: Für die Gründung wird genau 1 Pionier benötigt. Kein Transporter, keine Kampfflotte „für alle Fälle“, keine mehreren Schiffe verschiedener Klassen und kein spezieller Gegenstand – sondern genau der Pionier. In der Allianzgründungs-Mechanik fungiert er als Startschiff, das zur zukünftigen ersten Allianz-Planete geschickt wird.
Besonders wichtig ist die zweite Regel zu behalten: Nach dem Klick auf „Gründen“ startet der Pionier von der aktiven Planete. Deshalb stelle vor dem Klick sicher, dass genau die Planete ausgewählt ist, von der das Schiff abheben soll. Verlasse dich nicht darauf, dass das Spiel den Pionier irgendwo im Imperium automatisch findet und von dort losschickt. Die praktisch sichere Vorgehensweise ist: Zuerst den richtigen Planeten auswählen, das Schiff prüfen, dann zum Bereich Allianz wechseln.
Mini-Checkliste vor Öffnen des Gründungsfensters:
- Auf der aktiven Planete ist ein Pionier vorhanden. Nicht „irgendwo gebaut“, sondern auf dem gerade gewählten Planeten.
- Die aktive Planete ist bewusst ausgewählt. Von hier startet das Schiff nach Klick.
- Das Schiff ist startbereit. Plane den Start nicht so, als könnte es sich von einer anderen Kolonie teleportieren oder ohne Prüfung starten.
Um den Pionier von anderen Schiffen wie Transportern oder Kampfschiffen zu unterscheiden, ist es hilfreich, seine wichtigsten Eigenschaften zu kennen. Die Grundgeschwindigkeit des Pioniers beträgt 2.500, der Motortyp ist Annihilations-Motor, das Laderaumvolumen beträgt 7.500, und der Treibstoffverbrauch liegt bei 1.000. Das ist kein Instant-Flug: Nach dem Start musst du warten, bis das Schiff den ausgewählten freien Planeten erreicht hat.
Die Baukosten für einen Pionier betragen 10.000 Titan, 20.000 Silizium und 10.000 Antimaterie. Voraussetzungen: Dock Level 4, Annihilations-Motor Level 3 und Planetenerkundung Level 2. Falls noch etwas fehlt, schließe zuerst die technische und produktionstechnische Vorbereitung ab. In der offiziell bestätigten Allianz-Gründungsregel sind keine zusätzlichen Schiffe, keine extra Ressourceneinzahlung für den Gründungsbutton oder spezielle Items erforderlich – verkompliziere also nicht mit nicht existierenden Bedingungen.
Wie man den ersten Allianzplaneten wählt
Der erste Allianzplanet ist nicht nur ein Punkt, zu dem das Schiff fliegt. Er bestimmt die Startposition deiner zukünftigen territorialen Strategie. Im Allianzgründungsfenster müssen die Koordinaten eines freien Planeten angegeben werden, deshalb überprüfe das Ziel auf der Karte sorgfältig, bevor du die Koordinaten eingibst. Ein Fehler bei einer Ziffer oder die Wahl des falschen Planeten kann den Startplan ruinieren.
Du brauchst einen freien Planeten, keine Spielerplanete, keinen Allianzplaneten und keine Koordinaten, die du aus dem Gedächtnis eingibst. Die Koordinaten in War for Galaxy sind die tatsächliche Route für den Pionier. Nach „Gründen“ fliegt das Schiff von der aktiven Planete zum angegebenen Ziel, und die Allianz wird erst nach der Ankunft erstellt.
Was vor der Eingabe der Koordinaten geprüft werden sollte:
- Der Planet ist tatsächlich frei. Die Gründungsregel verlangt Koordinaten eines freien Planeten.
- Die Koordinaten sind fehlerfrei eingegeben. Verlasse dich nicht auf das Gedächtnis: überprüfe System und Position erneut.
- Du hast ein klares Verständnis über die Lage des Systems. Schau dir nicht nur den einen Planeten an, sondern auch zukünftige Expansions-, Verteidigungs- und Druckrouten.
- Du akzeptierst Unbekanntheit der Parameter. Vor der Kolonisation kennst du die Felder/Sektoren und Temperatur des freien Planeten nicht.
Der letzte Punkt ist besonders wichtig. Die Parameter des freien Planeten, einschließlich der Anzahl der Felder/Sektoren und der Temperatur, können vor der Kolonisation nicht erfahren werden. Um diese Daten zu erhalten, muss der Planet zuerst kolonisiert werden. Deshalb sind Ratschläge wie „Wähle einen freien Planeten mit garantiert bester Temperatur“ oder „Prüfe vorab die Anzahl der Felder“ nicht regelkonform. Solche Infos gibt es vor Besiedlung nicht.
Die richtige Logik bei der Wahl ist nicht die Jagd nach mythischen idealen verborgenen Parametern, sondern die Auswahl eines sinnvollen Einstiegspunktes. Der erste Planet sollte sinnvoll für den Start der Allianzpräsenz sein: ein bequemes System, eine klare Richtung für spätere Expansion, die Möglichkeit, die Zahl der Allianzplaneten zu erhöhen und Positionen zu halten.
Die Mechanik des Systembesitzes macht diese Wahl besonders wichtig. Ein System gehört der Allianz, wenn der Allianz-Multiaccount mindestens einen Planeten darin hat. Sind in einem System Planeten von mehreren Allianz-Multiaccounts, gehört das System dem, der die meisten Planeten in diesem System hält. Sind es gleich viele Planeten, gehört das System niemandem. Also ist der erste Planet nicht der definitive Systemgewinn, sondern der erste Einsatz im Kampf um Kontrolle.
Schritt für Schritt: „Allianz" → „Gründen" → Name und Koordinaten
Wenn der Pionier vorbereitet ist, der aktive Planet geprüft wurde und ein freies Ziel gewählt ist, ist das Verfahren im Interface einfach. Wichtig ist, beim letzten Schritt nicht zu überstürzen und sich zu merken: Die Allianz entsteht nicht mit Klick, sondern erst mit Ankunft des Pioniers am Ziel.
- Prüfe den aktiven Planeten. Dort muss ein Pionier sein, der den Gründerflug startet. Der Start erfolgt genau von diesem Planeten.
- Öffne den Bereich „Allianz“. Das ist der Startpunkt der Aktion. Bei Unsicherheit schau noch einmal auf die Karte und vergleiche die Koordinaten.
- Wähle „Gründen“. Der richtige Weg im Interface: „Allianz“ → „Gründen“.
- Gib den Allianznamen ein. Pflichtfeld. Prüfe die Schreibweise: Der Name wird das Gesicht deiner Militärstruktur werden.
- Gib die Koordinaten des freien Planeten ein. Ebenfalls Pflichtfeld. Das Ziel muss frei sein.
- Klicke „Gründen“. Nach dem Klick fliegt der Pionier vom aktiven Planeten. Das ist der Start des Fluges, nicht die finale Allianzentstehung.
- Warte auf die Ankunft des Schiffes. Sobald der Pionier das Ziel erreicht, wird die Allianz gegründet.
Vor dem Klick „Gründen“ prüfe noch die kurze Checkliste: Allianznamen fehlerfrei eingetippt; Koordinaten führen zum gewählten freien Planeten; aktiver Planet ist der richtige Startpunkt; auf dem aktiven Planeten ist genau ein Pionier vorhanden. Diese vier Kontrollen verhindern die meisten Fehler bei der Gründung.
Wenn die Allianz nach dem Klick nicht sofort erscheint, besteht kein Grund zur Panik. Nach den neuen Regeln ist der Schlüsselpunkt die Ankunft des Pioniers. Solange das Schiff unterwegs ist, ist der Prozess noch nicht abgeschlossen. Das Spiel kannst du über die offizielle Startseite aufrufen: https://play.warforgalaxy.com/.
Was danach passiert: Der Allianz-Multiaccount
Nach der Ankunft des Pioniers erhältst du nicht nur einen Namen in der Liste. Im Spiel entsteht ein Allianz-Multiaccount – ein gemeinsamer Account für die Allianz, den alle Mitglieder nutzen können. Er dient dazu, Allianz-Planeten zu erobern und zu halten, Kriege gegen andere Allianzen zu führen und Territorium zu kontrollieren. Es ist eine eigene kollektive Struktur, kein persönliches Imperium eines einzelnen Spielers erweitert.
Der Multiaccount unterscheidet sich deutlich von einem normalen Account. Er hat keinen Hauptplaneten und man kann keine Planeten löschen. Im Multiaccount gibt es keine Plünderer, er beeinflusst nicht das Spawnen von Piraten und kann Piraten nicht angreifen: Ein Versuch führt zu der Fehlermeldung „Der Allianz-Kodex verbietet Angriffe auf Piraten“. Auch Missionen, Shop, Profil und Belohnungskalender sind nicht erreichbar, es gibt keine kostenlosen Hermes-Token und Berichte können nicht gelöscht werden.
Es gibt aber einen wichtigen Vorteil: Die Technologie „Navigation“ im Multiaccount bringt einen erhöhten Bonus zu Flottenplätzen – +2 statt +1. Für das territoriale Spiel ist das bedeutsam: Mehr Slots helfen bei Kolonisierung, Logistik, Operationen und mehreren Tätigkeitsrichtungen.
Die weitere Expansion der Allianz erfolgt über den Multiaccount. Dort kann man Pioniere zu freien Planeten mit der Mission „Kolonisierung“ senden. Nach Ankunft wird der Planet Eigentum des Allianz-Multiaccounts. So verwandelt sich der Startpunkt Stück für Stück in ein Netzwerk von Allianzplaneten und zur Basis der Systemkontrolle.
Mitglieder der Allianz interagieren auch mit den gemeinsamen Planeten, aber anders als mit ihren eigenen. Vom persönlichen Account können Flotten mit den Befehlen „Transport“ und „Verlagerung“ zu Allianzplaneten geschickt werden. Transport liefert Ressourcen, Verlagerung übergibt Schiffe in den Besitz der Allianz. Eine Rückbewegung von Schiffen gibt es nicht: Der Multiaccount kann nur Schiffe aufnehmen; Verlagerung vom Multiaccount zu normalen Planeten ist nicht möglich. Die Flottenübergabe an die Allianz ist also ein Beitrag zur gemeinsamen Militärökonomie, keine Leihgabe.
Checkliste häufiger Fehler
Vor der Allianz-Gründung ist es hilfreich, typische Fehler durchzugehen. Alle basieren auf bestätigten Regeln und entstehen meist durch Eile.
- Versuch, eine Allianz ohne Pionier zu gründen. Es wird genau ein Pionier benötigt, kein Transporter und kein Kampfschiff.
- Die aktive Planete vergessen zu wählen. Das Schiff startet von dort, deshalb muss die aktive Planete korrekt sein.
- Koordinaten eines nicht freien Planeten eingeben. Beim Erstellen sind Koordinaten eines freien Ziels anzugeben.
- Sofortiges Erscheinen der Allianz erwarten. Die Gründung erfolgt mit der Ankunft des Pioniers.
- Ersten Planeten nach bekannten Feldern oder Temperatur wählen. Diese Werte sind vor der Kolonisation nicht sichtbar.
- Persönlichen Account mit dem Allianz-Multiaccount verwechseln. Der erste ist dein Imperium, der zweite existiert für Allianz-Territorien, Eroberungen und Kriege.
Die strategische Bedeutung des ersten Allianzplaneten geht weit über einen Flug hinaus. Er wird zum Ausgangspunkt für Systemkontrolle, zukünftige Konflikte und Allianz-Ranking. Das Ranking ergibt sich aus dem Wert aller Gebäude, Schiffe und Verteidigungen. Wenn ein Allianz-Multiaccount Planeten eines anderen Alliances übernimmt, erhält die Allianz Punkte entsprechend dem Wert des Planeten; bei Verlust verliert sie diese Punkte.
Ebenso wichtig ist die Grenze der Eroberungsmechanik zu verstehen. Erobern können nur Allianz-Multiaccounts und nur bei anderen Allianzen. Wenn ein normaler Spieler mit seinem Account einen Allianz-Planeten angreift und gewinnt, ändert sich die Besitzverhältnisse nicht: Es ist ein normaler Überfall ohne Gebietswechsel.
Wenn alles bereit ist – nicht zögern. Prüfe den aktiven Planeten, sicher stelle, dass ein Pionier dort steht, wähle ein freies Ziel, öffne „Allianz“ → „Gründen“, gib Name und Koordinaten ein und warte auf die Ankunft des Schiffes. Starten kannst du auf der offiziellen Website War for Galaxy, das Spiel über die offizielle Startseite starten oder die Installationsmöglichkeiten auf der Download-Seite ansehen. Für Fans von Echtzeit-Strategiespielen, Raumschiff-Spielen, Space MMO Games und Space Combat Games markiert die Gründung einer Allianz den Moment, wenn persönliche Entwicklung zu wirklichem Krieg um galaktisches Territorium wird.